Live-Post vom Shopware Community Day

Stefan Hamann hat in seiner Keynote soeben die neuen Features von Shopware 5.1 vorgestellt.

Product Streams

Product Streams sind eine Art Suchfilter, die aber vom Shopbetreiber selber festgelegt werden, so dass die Aufmerksamkeit der Besucher auf bestimmte Produktsortimente oder Erlebniswelten gelenkt wird. Das soll die Conversion Rate verbessern.

Digital Publishing

Shopware stellt jetzt ein Tool bereit, mit dem aus Shopware heraus dynamische Banner erstellt und gestaltet (!) werden können.

Verbesserte Technik

Shopware 5.1 ist mit PHP 7 kompatibel und soll einer Performance-Steigerung um 50% mitbringen. Der Core wurde überarbeitet und noch flexibler gemacht. Damit besteht nun die Möglichkeit Elastic Search schon ab der Community Edition einzubinden.

Den Release Candidate der Shopware 5.1 ist ab sofort unter www.shopware.com herunterladen.

Content-Commerce Wochenrückblick

Wochenrückblick für die Woche vom 24.08. – 29.08.2015

Die 10 besten Schreibtools: Ein Ninja-Guide

Sehr hilfreiche Liste vom Content Marketing Institute.

Content Marketing Stack

Eine richtig coole Liste mit Artikeln, Buchtipps und Tools zum Thema Content Marketing findet sich auf contentmarketingstack.co. Klasse!

Was man im Content Marketing delegieren kann

Content Marketing macht eine Menge Arbeit (das wird gerne unterschätzt). Man muss aber nun nicht jede Aufgabe selber erledigen. Ein Artikel darüber, welche Aufgaben man wie delegieren kann und wann das sinnvoll ist findet sich auf copyblogger.com.

Content-Commerce Wochenrückblick

Rückblick auf die Woche vom 17.08. – 21.08.2015

Wie oft muss man etwas veröffentlichen?

Das ist gewiss eine Frage mit der sich jeder Content Marketer, Blogger und SEOler herumschlägt. Mittlerweile gibt es ja auch schon ein „Slow-Blogging“ – man postet nur gelegentlich, aber dann sehr lange und epische Artikel.

Hubspot und Moz.com haben unabhängig voneinander die Auswirkungen der Post-Frequenz auf den Traffic und andere Parameter untersucht.

Die lesenswerten Ergebnisse finden sich hier.

20 hilfreiche Schreibtools für das Content Marketing

Eine interessante Liste gefunden auf jeffbullas.com

Wie sich kleine Unternehmen durch innovatives Denken im Onlinehandel positionieren können

gefunden auf etailment.de

56 Blog-Post Ideen

Eine hilfreiche Liste von Darren Rowse gefunden auf LinkedIn

100+ Blog-Post Titel die funktionieren

gefunden auf twelveskip.com

Content-Commerce Wochenrückblick

Rückblick auf die Woche vom 10.08. – 16.08.2015

Shopsysteme für die Oberliga

Die Internet World brachte einen schönen Überblick über Shopsysteme für die Oberliga (müsste es nicht eigentlich heißen „Bundesliga“?). Inklusive einer Übersichtstabelle als PDF. Hier geht’s zum Artikel.

Speaker Lineup für den Shopware Community Day steht

Und dann gab es noch eine Pressemeldung von Shopware. Mittlerweile steht das Lineup der Speaker beim Shopware Community Day am 04.09.2015 in Ahaus. Ich bin übrigens auch dabei – Raum M8. Mein Vortrag: „7 Tipps und 3 Beispiele für perfekte Onlineinhalte“. Der Shopware Community Day ist übrigens schon ausverkauft! Alle Speaker gibt’s hier.

Was ist neu am Content-Marketing

Schöne Zusammenfassung von Kresche & Disser. Interessanter wäre die Frage: Was gibt es neues im Content Marketing?

Performance-Driven Content: Der Schlüssel  zu erfolgreichen Inhalten.

Zu einer angewandten Content Strategie gehört auch das Messen der Content-Performance. Einen sehr schönen Überblick gibt es bei gathercontent.com

Content Commerce Weekly Roundup

16 Tools für Content Marketer

für die Erstellung von „uniquem“ Content liefert Jeff Bullas.

Standardisiertes Payment

Wer sich schon einmal in den Tiefen der Schnittstellenbeschreibungen eines Paymentanbieters verloren hat, weiß, wie anstrengend die Anbindung der Provider ist. Jeder kocht da sein eigenes Süppchen. Über meine Erlebnisse mit Paypal hatte ich hier auch schon einmal berichtet.

Nun gibt es eine Initiative des W3C, die Web Payments Interest Group, bestehend aus mehreren Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine allgemeine Spezifikation zu definieren, wie Onlinebezahlungen beschrieben und ablaufen sollen.

So könnte eine Bezahlung – ähnlich wie beim „mailto:“ in HTML – aussehen:

payto:example.com/payto.xml?item=BigBook&sum=10.0&account=111223344&someparams=params

Eine Verheinheitlichung des Payments? Na das wird aber auch mal Zeit!

Gefunden in den Tech-News von thenextweb.com

Dossier Neuromarketing

etailment.de bietet jetzt eine Übersicht aller Artikel zum Thema Neuromarketing auf einer zentralen Seite, eben das „Dossier Neuromarketing„.

5 Dinge die man über Retargeting wissen muss

gefunden auf contently.com

 

Content-Commerce Weekly Roundup

10 Dinge, die Sie noch nicht über Google-Adwords wissen

Rocco Baldassare listet auf entrepreneur.com einige Punkte auf, die man über Google-Adwords wissen sollte, da sich auch dort eine Menge getan hat.

Wie ein cooles Tool bei der Automatisierung helfen kann

Die Idealvorstellung eines Onlineshops ist die, dass der Shopbetreiber praktisch nichts mehr machen muss.Nach dem Kauf laufen alle Prozesse automatisch ab.

In diesem Zusammenhang fand ich im Blog von Shopify einen coolen Beitrag zu IFTTT.

IFTTT steht für „If this then that“ und ist ein  kleines Tool, das bei der Automatisierung helfen kann, ohne dass man über tiefgreifendes technisches Know-How verfügt. Ich liebe solche Tools!

Im Blog von Shopify werden 9 Beispiele gezeigt, was man damit machen kann.

Social-Media Buttons: Warum es auf den Produkt-Content ankommt

Interview mit Mike Lapchick auf getelastic.com

Warum Content Strategie jeden angeht

Langer Artikel von Ben Grose auf gathercontent.com. Los, lesen!

Intelligenter Content und E-Commerce

Intelligenter Content

Seit neuestem hat auch das Content Marketing Institute „Intelligent Content“ entdeckt.

Was genau ist eigentlich „intelligenter Content“ und vor allem: Was hilft das im E-Commerce?

Was ist intelligenter Content?

Ann Rockley – sozusagen das Urgestein der Content Strategy – definiert „intelligent Content“ in „Managing Enterprise Content“ (hier im Blog besprochen) wie folgt (Seite 16):

Intelligent content is content that is structurally rich and semantically categorized, and is therefore automatically discoverable, reusable, reconfigurable, and adaptable

Wenn Inhalte etwa für Print in Formate wie Indesign einbetoniert sind, stehen sie für andere Formate nicht ohne weiteres zur Verfügung. Statt an Inhalte visuell heranzugehen, wäre es sinnvoll darüber nachzudenken, wer, wann und unter welchen Bedingungen die Inhalte benötigt. Deshalb müssen Inhalte stark strukturiert und semantisch kategorisiert sein.

Strukturell reichhaltig

Struktur meint die hierarchische Ordnung in einem Dokument.

Je strukturierter ein Inhalt ist, desto einfacher ist er für einen Redakteur zu erstellen und desto einfacher ist der Inhalt manipulierbar und wiederverwendbar.

Stellen Sie sich als Beispiel eine Rechnung vor: Diese ist hochstrukturiert. Da ist ein Datum, eine Rechnungsnummer, eine Empfängeradresse, eine Senderadresse, eine Liste mit Positionen, eine Gesamtmenge, eine Gesamtsumme usw. Teile dieser Struktur sind in sich ebenfalls wieder strukturiert bspw. die Adressen (bestehend aus Firmenname, Ansprechpartner, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort).

Semantisch kategorisiert

Das bedeutet, dass die Inhalte mit Metadaten versehen bzw. getagged werden. Auf diese Art und Weise können Inhalte auf Bedeutungsebene kategorisiert werden.

Ein Beispiel: Man könnte einen Inhalt taggen als: Zielgruppe = It-Entscheider. Kenntnisstand = Keiner.

Auf diese Art und Weise lassen sich später sämtliche Inhalte zu diesen „Tags“ auffinden und bspw. zu größeren Dokumenten – auch einem Buch – zusammenfassen.

Einfach auffindbar

Durch die Metadaten werden Inhalte leicht findbar. Das wird in obigem Beispiel bereits klar. Man kann Inhalte anhand bestimmter Werte der Metadaten filtern. Das macht sehr leicht für Maschinen diese zu finden.

Wiederverwendbar

Inhalte wiederzuverwenden bedeutet, dass man Inhaltskomponenten verwendet, um neues Material zu erzeugen. Wiederverwendbare Inhalte verringern die Zeit die man braucht um Inhalte zu erzeugen, zu verwalten und zu publizieren. Dazu können wiederverwendbare Inhalte massiv Übersetzungskosten senken.

Die Standardmethode der Wiederverwendung im durchschnittlichen Mittelstandsbetrieb ist „Copy & Paste“. Das ist zwar auch eine Methode, sorgt aber für eine unkontrollierte Duplizierung von Inhalten. Es besteht nicht nur die Gefahr, dass auch Fehler mitkopiert werden. Auch spätere Änderungen verursachen einen erheblichen Aufwand, wenn man die Änderungen an allen Stellen durchführen will. Insofern man sich noch erinnert, wo die Inhalte hinkopiert wurden.

Rekonfigurierbar

Je strukturierter Inhalte sind, desto einfacher können sie in unterschiedliche Ausgabeformate transformiert werden. Dabei kann bspw. die Reihenfolge der Strukturkomponenten eine andere sein. Mache können weggelassen werden. Mit Struktur sind diese Vorgänge vollkommen automatisierbar.

Adaptiv

Sind Inhalte strukturiert und werden sie unabhängig vom Look&Feel erstellt, können Regeln erstellt werden in welchem Medium welche Inhalte angezeigt werden sollen. So könnte man bestimmten, dass bestimmte Inhalte im Printkatalog vorhanden sind, nicht aber auf der mobilen Webseite. Adaptiv meint also die Fähigkeit Inhalte dem Ausgabegerät angemessen auszugeben.

 

Intelligenter Content und seine Anwendung im E-Commerce: Ein Beispiel

Was ich bisher verschwiegen habe: Intelligenter Content ist nur sinnvoll, wenn man die Inhalte in einer Quelle verwaltet. Und unabhängig von der Präsentationsform. Man hat dieses Verfahren auch als „Single-Source Publishing“ bezeichnet.

Als konkrete Anwendung stellen wir uns ein Unternehmen vor, das eine Webseite mit Onlineshop sowie Produktkataloge in verschiedenen Sprachen pflegen muss. Es geht also um das Thema „Internationalisierung“ und „Lokalisierung“. Das ist sicherlich eine Problematik dessen Horror dem einen oder anderen E-Commerce Verantwortlichen vertraut ist.

Oft ist mir schon der Fall begegnet, dass Inhalte 1:1 von Übersetzungsbüros „mal eben“ übersetzt werden. Diese werden in dieser Form mit in die Onlineshop-Software eingegeben.

Das ist zwar auch ein Verfahren, hat aber Nachteile:

  • Die Inhalte sind wieder in einer Plattform einbetoniert
  • Eine Wiederverwendbarkeit des Inhalts ist somit ausgeschlossen
  • Ein Inhalt, der in einer Sprache funktioniert und „nur“ übersetzt wird, funktioniert in einem anderen Land in der jeweiligen Sprache gar nicht

Die Alternative: Inhalte werden in einem zentralen System strukturiert und mit Metadaten gespeichert. Je feingranularer die Strukturierung, desto besser. Aus diesem System heraus können die Inhalte nun in den Onlineshop geschoben werden. Oder in den Printkatalog. Oder sonstwo hin. Der Nebeneffekt davon? Durch die feingranulare Strukturierung und durch das geschickte Anreichern der Übersetzungen mit Meta-Daten, hat man sich eine Basis geschaffen, mit der zukünftige Inhalte automatisiert erzeugt und direkt übersetzt werden können. Man spart also auf lange Sicht auch Übersetzungkosten.

Wie man das im Einzelnen hinbekommt, wäre ein eigener Beitrag bzw. ein eigenes Buch wert. Diese Thematik hängt aber eng zusammen mit dem Thema „Productinformation-Management“ worüber ich detaillierter bereits hier geschrieben habe.

Allein nur um die Thematik der Internationalisierung systematisch angehen zu können lohnt sich für jeden Verantwortlichen eine Auseinandersetzung mit intelligentem Content.

Um eine Möglichkeit des Einstiegs zu schaffen, hier noch ein paar Tipps.

Weiterführende Lektüre

Das Content Marketing Institut hat eine schöne Übersicht zu intelligentem Content auf Slideshare veröffentlicht:

Bildnachweis:

flickr.com, Francisco Martins, Creative Commons: BY-NC

Content-Commerce Weekly Roundup

Hässliche Seiten des E-Commerce

Olaf Kolbrück stellt auf etailment.de die Seite des E-Commerce oder E-Marketing vor, die besonders hässlich, dreist oder einfach nur schlecht sind.

Inbound Marketing: Ein Leitfaden für Startups von Hubspot

Content Strategie, Content Marketing und intelligenter Content: 3 Welten vereinigt

Lesenswerter Artikel von Michele Linn auf contentmarketinginstitute.com

Wie geht Email-Marketing, das die Leute wirklich haben wollen und mögen?

Die Antwort darauf gibt Sonia Simone auf copyblogger.com

 

Die 3 Dimensionen der Content Strategie

Die 3 Dimensionen der Content Strategie

Mir ist aufgefallen, dass es immer wieder zu Verwirrungen kommt, wenn man vom Thema Content Strategie spricht. Insbesondere verlieren Kunden hier schnell den Überblick, wenn sie beginnen sich mit dem Thema zu befassen.

Die einen Content Strategen reden viel von Personas und Zielgruppen. Die nächsten was von Workflows. Und wieder andere erzählen was von „adaptive“ oder „intelligent“ Content.

Da all dies unter den Begriff „Content Strategie“ fällt, ist nicht weiter verwunderlich, wenn unbedarfte und interessierte Neulinge hier schnell den Überblick verlieren und gar nicht mehr wissen, was Content Strategie eigentlich ist. Oder es gar mit Content Marketing verwechseln.

Deshalb möchte ich in diesem Post einmal einen Überblick über die 3 Dimensionen der Content Strategie geben.

Zunächst eine Definition von Content Strategie:

Content Strategie Definition

Content Strategie ist die Planung und Erzeugung von nützlichen und nutzbaren Inhalten und zwar auf eine reproduzierbare Art und Weise.

Das ist praktisch eine Synthese der Definitionen von Christina Halvorson und Eichmeier / Eck.

Eine Content Strategie hat demnach 3 Dimensionen:

  1. Eine inhaltliche Dimension
  2. Eine organisatorische Dimension
  3. Eine strukturell-technische Dimension

Alle 3 Dimensionen stecken bereits in der obigen Definition drin.

Die inhaltliche Dimension

Diese Dimension ist vor allem für Content Marketer interessant. Da diese momentan sehr den Ton angeben – man könnte böswillig auch sagen: am lautesten schreien – wird Content Strategie in Deutschland überwiegend in dieser Dimension diskutiert.

Hier geht es darum herauszufinden, für wen Inhalte überhaupt erzeugt werden sollen. Welche Content Formate sind relevant? Man entwickelt Personas, um eine Idee von der Zielgruppe zu bekommen. Es wird ggf. eine Botschaftsarchitektur entworfen und überprüft, ob die anvisierten Inhalte auch mit den Unternehmenszielen in Einklang stehen. Naja, und einiges mehr.

Mit dieser Dimension beschäftigt sich bspw. Erin Kissane in ihrem Klassiker „Elements of Content Strategy“ (das Buch wurde auch hier im Blog schon besprochen).

Die organisatorische Dimension

Hat man einmal festgelegt, für wen Inhalte produziert werden sollen, dann muss sicher gestellt werden, dass diese Inhalte in gleichbleibender Qualität über Abteilungen im Unternehmen hinweg produziert werden können. Dazu ist es notwendig detaillierte Arbeitsabläufe zu definieren, damit auch zu bestimmten Zeitpunkten Inhalte in entsprechender Qualität herauskommen können.

Ich habe mir erzählen lassen, dass häufig viel Zeit in die erste Dimension investiert wird. Da aber keine verbindlichen Abläufe definiert wurden, kommt kein Output, da die Content Strategie nicht gelebt wird.

Diese Dimension liegt vor allem auch Content Strategen wie Doris Eichmeier am Herzen („Die Content Revolution im Unternehmen“ – zusammen mit Klaus Eck – hier im Blog ebenfalls besprochen).

Die strukturell-technische Dimension

Gerne werde ich in Beratungsgesprächen als erstes mit der Frage konfrontiert: Mit welchem System sollen wir arbeiten? Das ist – gerade am Anfang – die uninteressanteste aller Fragen (siehe dazu auch meinen Post „Welches System nehmen wir? Falsche Frage!„).

Zunächst muss einmal feststehen, für wen Inhalte entwickelt werden. Daraus ergibt sich, welche Content Formate gebraucht werden. Dann schaut man sich die zu implementierenden Arbeitsabläufe an. Und dann kann man eine Entscheidung treffen, mit welchen Software-Systemen man am besten arbeitet.

Grundsätzlich gilt: Eine Software an sich ist noch keine Lösung (auch wenn Ihnen die Hersteller etwas anderes erzählen). Die Software muss Ihre internen Arbeitsabläufe abbilden können. Sie müssen die Inhalte pflegen können, die Ihre Zielgruppe braucht. Wie wollen Sie eine Systementscheidung treffen, wenn Sie die anderen Punkte gar nicht kennen?

Diese Dimension nenne ich „strukturell-technisch“, weil es auch nicht nur um Software geht, sondern auch darum, wie man seine Inhalte in verschiedenste Ausgabekanäle bekommt, ohne diese zig-mal neu zu schreiben.

Hier kommen wir in den Bereich der Content-Modelle und der Strukturierung von Content. Ein Text kann bspw. als Post im Blog auftauchen, aber auch als Kapitel in einem E-Book. Die gleichen Inhalte können auf der Webseite, in einer App oder eine Broschüre verwendet werden. Damit das reibungslos funktioniert, muss man Inhalte strukturieren und entsprechend ablegen (siehe für Beispiele auch meinen Post über PIM).

Mit dieser Dimension beschäftigen sich vor allem Autoren wie Karen McGrane („Content Strategy for Mobile„), Sara Wachter-Boettcher („Content Everywhere“) oder auch Ann Rockley mit „Managing Enterprise Content“ (Ann Rockley war schon in dem Thema, als man noch von „Single Source Publishing“ sprach).

Eine Content Strategie muss alle 3 Dimensionen abbilden. Sonst ist sie keine.

Bildnachweis:
flickr.com, victoria white2010, Creative Commons: BY

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